Jugendbegegnung Ferrara
Insgesamt kamen um die 20 Teilnehmer aus Estland, Rumänien, Dänemark, Slowakei, Italien und Österreich zwischen 14 und 17 Jahren mit ihren Betreuern nach Italien. Norbert Stumpf als Delegationsleiter, Stepan Sobanov, Fatima Nuradilova und Sascha Kuba aus dem Bundesreferat Judo vertraten die Österreichische Delegation.
Von Anfang an gab es trotz unterschiedlichen Sprachen und Kulturen kaum Barierren zwischen den Nationen. Das internationale Flair des Camps wurde durch den Migrationshintergrund vieler Jugendlicher noch verstärkt. In Workshops und Gruppenprojekten konnten die Teilnehmer die unterschiedlichen Kulturen kennenlernen. Jede Nation durfte sich selbst präsentieren, traditionelle Tänze vorzeigen und typische Speisen zum verkosten verteilen. Bei gemeinsamen Aktivitäten gab es eine Menge Spaß und so entstanden schnell internationale Freundschaften. In gemischten Kleingruppen wurden die unterschiedlichsten Aufgaben und Spiele gemeinsam bewältigt. Außerdem gab es ein tägliches Tanz-Programm bei dem alle mit Begeisterung dabei waren. Die internationale Gruppe nutzte ihren Aufenthalt in Italien auch für einen Besuch am Strand, sowie Besichtigungen in Ferrara und Bologna. 
Für die Jugendlichen war es eine beeindruckende Erfahrung an dieser Jugendbegegnung teilzunehmen und internationale Freundschaften zu knüpfen.
13.08.2009 11:36zum Seitenanfang